Beruf und heimliche Wünsche miteinander verbinden? Die Sparkasse Westholstein macht’s möglich!

Drei Sparkassen-Auszubildende kümmern sich vom 13. bis 21. August um die Betreuung der jugendlichen Teilnehmer beim 3. Wacken:Music:Camp

Anstatt Kunden zu bedienen und zu beraten, stehen für die drei jungen Sparkassenkollegen beim W:M:C ganz andere Aufgaben auf der Tagesordnung. Vom Aufbau des Camplagers über die Betreuung der Bands bis hin zur Organisation des großen Abschlusskonzertes und dem anschließenden Abbau des Lagers ist alles dabei. „Wir werden das Essen vorbereiten, beim Songwriting unterstützen, die Jugendlichen bei Freizeitaktivitäten betreuen, Nachtwache halten und vieles mehr“, berichtet Tom Stache ganz euphorisch als er seinen Kollegen von seinem anstehenden Einsatz beim Wacken:Music:Camp vorschwärmt.
SPK-Betreuer-web
Die Jugendbetreuer aus der Sparkasse haben vielfältige Gründe, warum sie sich freiwillig für diese Aufgabe gemeldet haben:
„Ich habe selbst tolle Erinnerungen an die Zeltlager, an denen ich als Jugendlicher teilgenommen habe und möchte nun dazu beitragen, dass das W:M:C den diesjährigen Teilnehmern in bester Erinnerung bleibt“, beschreibt Markus Hecklau seine Beweggründe.

Torben Kruse ist selbst ein großer Wacken-Fan und freut sich in der „Kuhle“ zu nächtigen. Dort wo eine Woche zuvor noch die VIP´s des Wacken:Open:Air untergebracht waren.

Die Sparkasse Westholstein ist bereits von Beginn an Premiumpartner des W:M:C und somit eine wichtige Säule für dieses Projekt. „Es ist uns wichtig, dass wir zusätzlich zu unserem finanziellen Engagement das Camp hautnah und mit Manpower voller Tatendrang unterstützen“, so Achim Thöle, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Westholstein, der von diesem Projekt seit der Idee in 2012 begeistert ist. „Durch die Kombination aus Musik und Freizeit unter professioneller Anleitung ist ein einmaliges Ferienangebot für unsere Region entstanden. Es freut mich, dass wir mit unserem Sponsoring vielen jungen Menschen die Möglichkeit eröffnen, neue musikalische und vor allem zwischenmenschliche Erfahrungen zu sammeln.“